
Movienale 2010 – junge Kreativität pur
Jungfilmerinnen aus Italien, Österreich, Polen, Frankreich und Deutschland wetteiferten in Berlin
19.05.2010
Das Logo der Movienale 2010
Zur Einstimmung konnten alle Beteiligten an einer einer Betrachtung und einer Heiligen Messe in der Hauskapelle des Bildungszentrums Wilmershain (www.wilmershain.de) sowie anschließend an einer Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt teilnehmen.
Begeistert vom Großstadtflair war man am Nachmittag gespannt auf die Vorführung der Kurzfilme in einem Berliner Hotel. Und dann auf das Ranking der Beiträge durch die Jury, die sich aus den Medienpädagoginnen Kathleen Lindner und Friederike Ostermeyer, dem Politologen Daniel Gerlich sowie der Regisseurin Irmgard von Zurmühlen zusammensetzte.
Während sich die Jury beriet, erklärte die Schauspielerin Ruth Simon den jungen Schauspielerinnen und Regisseuren, wie sehr es darauf ankommt ein gutes Drehbuch zu entwickeln. Sie gab wertvolle Tipps und beantwortete viele Fragen rund ums Filmemachen.
Alle Filmbeiträge befassten sich mit Kontrasten – etwa in Bezug auf Freundschaften oder auf Lebenswelten oder Lebenssituationen – und enthielten eine eigene Botschaft. Dabei waren die Kurzfilme derart unterschiedlich und originell, dass der Jury ihr Urteil sehr schwer fiel. Am Ende setzte sich der Streifen „Colors“ durch, den der Jugendclub Stubentor aus Wien gedreht hat. Auf die Plätze zwei und drei kamen „Vergessen“ aus Berlin und „Sound of Silence“ aus Rennes (Frankreich). Der Sonderpreis sowie der Publikumspreis gingen an „Per davvero“ aus Bari (Italien).
Die Sieger
Die „Movienale“ in Berlin war wieder junge Kreativität pur – ein Festival, das Tradition werden kann und für das der große Hotelsaal beim nächsten Mal bestimmt schon zu klein sein wird.
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HEILIGER JOSEFMARIA
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09.09.2010

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