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  <title>Opus Dei - TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA</title> 
  <description>Das Opus Dei ist eine internationale Seelsorgeeinrichtung der katholischen Kirche. Es wurde 1928 vom heiligen Josefmaria Escrivá gegründet. Es will überall bekannt machen, dass die Arbeit und die gewöhnlichen Lebensumstände Gelegenheiten sind, Gott zu begegnen, den anderen zu dienen und zur Verbesserung der gesellschaftlichen Verhältnisse beizutragen.</description> 
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    <title>Opus Dei - TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA</title> 
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    <title>Die heilige Messe ist ein göttliches, trinitarisches Handeln</title> 
    <description>Ist es nicht seltsam, daß viele Christen, die sonst in ihrem gesellschaftlichen Leben gemessen und beinahe feierlich auftreten (ohne jede Eile), die bei ihrer wenig anstrengenden Berufsausübung und bei Tisch und am Feierabend ebensowenig Eile zeigen, sich plötzlich gedrängt fühlen und in ihrem Eifer sogar auf den Priester einwirken, die Zeit, die dem heiligen Opfer am Altar gewidmet ist, abzukürzen und zusammenzudrängen? (Der Weg 530)</description> 
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    <title>Komm, Heiligmacher, allmächtiger, ewiger Gott</title> 
    <description>Sei ein Mensch, der aus der Eucharistie lebt!
Wieviele Früchte der Heiligkeit und des Apostolates wirst du ernten, wenn dein ganzes Denken und Hoffen auf den Tabernakel gerichtet ist! (Im Feuer der Schmiede 835) 
-</description> 
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    <title>Beten ist Sprechen mit Gott. Aber wovon?</title> 
    <description>Du hast mir geschrieben: "Beten ist Sprechen mit Gott. Aber wovon?" - Wovon? Von Ihm und von dir, von Freude und Kummer, von Erfolgen und Mißerfolgen, von hohen Zielen und alltäglichen Sorgen... Von deinen Schwächen! Danksagungen und Bitten. Lieben und Sühnen.
Kurz, Ihn erkennen und dich erkennen: Beisammen sein! (Der Weg 91)</description> 
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    <title>Gott nimmt eine hingepfuschte Arbeit nicht an</title> 
    <description>Es ist schwierig, unsere Umwelt, jeden einzelnen in ihr, durch unsere stille Arbeit und unsere gewissenhafte Pflichterfüllung als Staatsbürger "aufhorchen" zu lassen und dann auf unseren Rechten zu bestehen, um sie im Dienste der Kirche und der Gesellschaft auszuüben.
Es ist schwierig... aber auch sehr wirksam. (Die Spur des Sämanns 300)</description> 
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    <title>Du und ich, wir brauchen wirklich Läuterung!</title> 
    <description>"Cor Mariae perdolentis, miserere nobis!" - Rufe das heiligste Herz Mariens an mit dem festen Vorsatz, dich mit ihrem Schmerz zu vereinen, als Sühne für deine Sünden und für die Sünden aller Menschen aller Zeiten.
Und dieser Schmerz - das erbitte von ihr für jede Seele - möge in uns die Abscheu vor der Sünde vertiefen und uns dazu bereitmachen, die körperlichen oder seelischen Belastungen unseres Alltags in Liebe als Sühne anzunehmen. (Die Spur des Sämanns 258)</description> 
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    <title>Erneuere in dir die Freude zu kämpfen</title> 
    <description>Manchmal überkommt dich so etwas wie eine Anwandlung von Mutlosigkeit, die dir den Schwung raubt. Auch mit vielen Stoßgebeten der Hoffnung schaffst du es kaum, sie zu überwinden.
Macht nichts. Das ist die rechte Stunde, um von Gott mehr Gnade zu erbitten. Nur weiter voran! Erneuere in dir die Freude zu kämpfen, auch wenn du ein Gefecht verloren hast. (Die Spur des Sämanns 77)</description> 
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    <title>Schaffe dir keine Bedürfnisse</title> 
    <description>Denke daran: der hat mehr, der weniger braucht. - Schaffe dir keine Bedürfnisse.
(Der Weg 630)</description> 
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