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TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA
TEXT DES TAGES
"Erzähle ihr alles, was dich bewegt, verehre sie"
Verehre unsere heilige Mutter aus ganzem Herzen! Sie versteht sich gut darauf, unsere kleinen Liebesbezeugungen zu erwidern. Wenn du außerdem täglich im Geiste des Glaubens und der Liebe den Rosenkranz betest, wird Unsere Liebe Frau dafür sorgen, daß du auf dem Wege ihres Sohnes immer weiter voranschreitest. (Die Spur des Sämanns 691)
Wie wüchsen in uns die übernatürlichen Tugenden, wenn es uns gelänge, wirklich Umgang mit ihr zu haben, mit Maria, mit unserer Mutter! Richten wir doch im Laufe des Tages kurze Gebete, Stoßgebete an sie, mit dem Herzen, ohne Worte. Die christliche Frömmigkeit hat viele solcher zärtlichen Anrufungen in der Lauretanischen Litanei zusammengefaßt, die im Anschluß an den Rosenkranz gebetet wird. Aber jedem steht es frei, diese Anrufungen um weitere zu vermehren und neue zu finden, die wir vielleicht - aus einer Zurückhaltung heraus, die sie versteht und gutheißt - nicht laut zu sprechen wagen. 

Ich möchte dir raten, daß du deine persönliche Erfahrung mit der mütterlichen Liebe Mariens suchst, falls es noch nicht so ist. Es genügt nicht zu wissen, daß sie Mutter ist; es genügt auch nicht, sie nur als solche zu betrachten und in diesem Sinne von ihr zu sprechen. Sie ist deine Mutter, du bist ihr Sohn. Sie liebt dich, als ob du ihr einziger Sohn auf dieser Welt wärest. Dein Umgang mit ihr darf davon ausgehen; erzähle ihr alles, was dich bewegt, verehre sie, liebe sie. Keiner kann es für dich tun, wenn du es nicht tust, und keiner kann es besser für dich tun als du selbst. (Freunde Gottes 293)

TEXTE DER WOCHE
18.05.2013
"In jeder Seele sei der Geist Mariens"
Maria, meine Mutter! Eine irdische Mutter liebt ganz besonders ihr schwächstes Kind, ihre zärtlichste Sorge gilt dem, das krank ist oder geistig zurückgeblieben oder behindert... Du, meine Herrin, ich weiß, daß du mehr Mutter bist als alle Mütter dieser Welt zusammen... Und ich bin dein Kind, dein schwaches, krankes, krüppelhaftes, häßliches Kind... (Im Feuer der Schmiede 234) 
17.05.2013
"Nichts lohnt, wenn wir dem Herrn nicht nahe sind"
Maria, deine Mutter, geleitet dich zur Liebe Jesu. Bei Ihm wirst du "cum gaudio et pace", mit Freude und mit Frieden, ausruhen; du wirst dich von Ihm "getragen" wissen - ohne Ihn würdest du ins Bodenlose fallen, im Schlamm versinken -, an seiner Hand wirst du vorangehen und lernen, zu glauben, zu lieben und zu leiden. (Im Feuer der Schmiede 677) 
16.05.2013
"Wende dich vertrauensvoll an die Mutter Gottes"
Wenn du spürst, daß dein Herz trocken ist und du nichts zu sagen weißt, dann wende dich vertrauensvoll an die Mutter Gottes. Sage ihr: "Du Unbefleckte Mutter, bitte für mich!" Wenn du sie gläubig anrufst, wird sie dich inmitten deiner Trockenheit Gottes Nähe spüren lassen. (die Spur des Sämmans 695) 
15.05.2013
"Die Schönheit der heiligen Reinheit"
Ohne die Hilfe Gottes ist es unmöglich, ein reines Leben zu führen. Gott will unsere Demut. Er will, daß wir durch Maria - unsere und seine Mutter - Ihn um Hilfe bitten. Sag der Mutter Gottes, jetzt gleich, in der Einsamkeit deines Herzens, die du nur mit ihr teilst, in einem Zwiegespräch ohne Worte: Meine Mutter, mein armes Herz begehrt manchmal auf... Aber wenn du mir hilfst...Sie wird dir beistehen, damit du dein Herz rein bewahrst und den Weg weitergehst, auf den Gott dich gerufen hat: Maria wird es dir immer leicht machen, den göttlichen Willen zu erfüllen. (Im Feuer der Schmiede 315) 
14.05.2013
"Du Hilfe der Christen."
"Auxilium christianorum!" - Du Hilfe der Christen, so beten wir voll Zuversicht in der Lauretanischen Litanei. Hast du dieses Stoßgebet schon in schwierigen Situationen erprobt? Wenn du es mit dem Glauben und mit der Zärtlichkeit einer Tochter, eines Sohnes betest, wirst du erfahren, wie mächtig die Fürsprache deiner heiligen Mutter Maria ist. Sie schenkt dir den Sieg. (Die Spur des Sämanns 180) 
13.05.2013
"Herr, mit Deiner Hilfe will ich kämpfen"
Der demütige, jubelnde Gesang Mariens im Magnificat vergegenwärtigt uns die unendliche Großmut Gottes gegenüber denen, die wie Kinder werden, sich erniedrigen und ehrlich ihre Nichtigkeit annehmen. (Im Feuer der Schmiede 608) 
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20.05.2013

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